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Google Assistant ganz neu: KI macht den Unterschied

Google will seinen digitalen Assistenten besser machen. Er soll künftig um Funktionen erweitert werden, die auf generativer KI basieren. Der Assistent soll von großen Sprachmodellen angetrieben werden, die schon bei Googles Bard-Chatbot und ChatGPT zum Einsatz kommen.

Google Assistant: Neuauflage mit KI geplant

Google ist mit der Leistungsfähigkeit seines digitalen Assistenten nicht mehr zufrieden. In einer geleakten E-Mail teilt der Konzern den Assistant-Mitarbeitern mit, dass er neu aufgestellt werden soll. Anders als zuvor soll generative KI im Mittelpunkt stehen. Der Assistant soll künftig auf große Sprachmodelle (LLM) setzen, ähnlich wie es schon bei Google Bard und der Konkurrenz von ChatGPT der Fall ist.

Was Google konkret vorhat, ist hingegen noch nicht nach außen gedrungen. Da Künstliche Intelligenz und Chatbots explizit in der E-Mail genannt werden, könnte der Assistant in Zukunft ähnlich funktionieren wie Bard. Eine Sprecherin des Konzerns gab diesbezüglich bekannt: „Wir freuen uns darauf herauszufinden, wie LLMs uns dabei helfen können, den Assistant zu optimieren und ihn noch besser zu machen“.

Einen Zeitplan hat Google noch nicht veröffentlicht. Fest steht aber bereits, dass das Team hinter dem Assistenten durcheinandergewürfelt wird. In der E-Mail heißt es, dass „eine kleine Anzahl“ an Mitarbeitern das Team verlassen muss. Wie viele genau von der Umstrukturierung betroffen sind, wollte Google nicht verraten. Nach Informationen von Axios soll es um „Dutzende“ Jobs gehen (Quelle: Axios).

Das bietet Googles KI-Chatbot Bard heute:

Google Bard: So sieht die neue KI-Suche aus

Assistent mit KI: Amazon will Alexa erweitern

Neben Google verfolgt anscheinend auch Amazon sehr ähnliche Pläne mit Alexa. Der Assistent könnte ebenfalls um generative KI-Funktionen erweitert werden, wie der Konzern angedeutet hat. Möglicherweise wird die KI-Integration beim Amazon-Event am 20. September offiziell bekannt gegeben.

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