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Microsoft bekommt Hilfe von Gamern

Die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft ist der größte Gaming-Deal aller Zeiten. Allerdings hat der Xbox-Hersteller aktuell noch Ärger mit den Kartell-Behörden mehrerer Länder. Die Gaming-Community entpuppt sich hier als unerwarteter Verbündeter.

Microsoft: Gamer wollen Mega-Deal mit Activision Blizzard

Die britische Wettbewerbsbehörde (CMA) prüft aktuell die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft. Dafür wurden auch die Gamer in einer öffentlichen Umfrage nach ihrer Meinung gefragt. Die CMA verrät jetzt die Ergebnisse. Demnach wurden insgesamt mehr als 2.100 E-Mails gesendet. Etwa drei Viertel von ihnen befürworten den Mega-Deal.

Als Argumente für die Übernahme nennen Befragte etwa die aktuelle Übermacht von Sony und Nintendo bei Konsolen-Spielen. Durch den Kauf könnte Microsoft stärker konkurrieren. Gleichzeitig zweifeln viele die Befürchtung an, dass der Xbox-Hersteller Spiele wie Call of Duty wirklich nicht mehr auf der PlayStation erscheinen lassen würde.

Es gibt jedoch auch Stimmen, die den Rekord-Deal ablehnen. Laut ihnen hätte Microsoft bereits eine dominierende Stellung auf dem PC-Markt. Mit der Übernahme würde der Tech-Riese jetzt eine ähnliche Stellung auf dem Gaming-Markt anstreben. Sie geben auch an, dass Microsoft die Mittel hätte, für stärkere Konkurrenz zur PlayStation zu sorgen, ohne dafür Activision Blizzard kaufen zu müssen (Quelle: CMA)

  • Die Umfrage der britischen Wettbewerbsbehörde (CMA) kommt zu dem Ergebnis, dass drei Viertel der eingesendeten E-Mails der Übernahme von Activision Blizzard zustimmen.
  • Viele Spieler sprechen dabei die Übermacht von Sony und der PlayStation an, die Microsoft erst aufholen müsste.

Microsoft: Entwicklungen zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 21. Dezember 2022

Es gibt noch immer zahlreiche Parteien, die gegen die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft sind. Nun bekommt das Unternehmen noch mehr Gegenwind, denn nun klagt auch eine Gruppe von Gamern (Quelle: Bloomberg Law).

Microsoft hat eine weitere Klage erhalten, die es nun abzuwehren gilt. Diese ging beim US-Bezirksbericht in Kalifornien ein. Die Kläger, bestehend aus einer Gruppe von Gamern, klagen gegen die Übernahme, weil Microsoft aus ihrer Sicht nach dem Zusammenschluss zu viel Macht hätte. Bedacht werden dabei Konkurrenten, Produktionen und Preise, um den Wettbewerb zu hemmen.

  • Auch Gamer klagen jetzt wegen der Angst, der Einfluss Microsofts könnte sich auf den Märkten für Konsolen, PCs, Cloud-Gaming und Mobile-Gaming zu sehr auswirken.

Microsoft: Entwicklungen zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 12. Dezember 2022

Der Streit um die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft geht in die nächste Runde. Nachdem die US-amerikanische Federal Trade Commission (FTC) eine Klage gegen den Deal angekündigt hat, melden sich jetzt die europäischen Behörden zu Wort.

Laut der FTC habe Microsoft den EU-Behörden versichert, Spiele weiterhin auf konkurrierenden Konsolen zu veröffentlichen. Die europäische Kommission stellt jetzt jedoch richtig, dass Microsoft keine solchen Verpflichtungen angeboten hat. Demnach sei dem Kauf von Zenimax „bedingungslos zugestimmt worden“, da es keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken gegeben hätte (Quelle: Seeking Alpha)

  • Die europäische Kartellbehörde widerspricht damit der US-amerikanischen FTC in ihrer Einschätzung des Activision-Blizzard-Deals.
  • Microsoft hätte demnach nie zugesichert, dass Spiele wie Starfield und Redfall weiterhin auch auf der PlayStation erscheinen würden.
  • Auch wenn die Kartellbehörde Microsoft hier beisteht, führt sie aktuell selbst eine verschärfte Untersuchung des Rekord-Deals durch.

Microsoft: Entwicklungen zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 9. Dezember 2022

In den vergangenen Wochen sah es so aus, als wäre Microsoft dem Plan, Activision Blizzard zu übernehmen, ein Stück nähergekommen, so bot Microsoft sowohl Sony als auch Nintendo und Valve langjährige Verträge an, die garantieren sollen, dass Call of Duty auf diesen Plattformen bleibt oder noch erscheint.

Jetzt geht es allerdings wieder einen Schritt zurück. Die Federal Trade Commission (FTC) wird gegen die Übernahme Klage einreichen. So wie Sony auch befürchtet die FTC, dass die Übernahme Microsoft die Möglichkeit geben würde, Konkurrenten zu unterdrücken (Quelle: FTC).

„Microsoft hat bereits gezeigt, dass sie ihren Konkurrenten Inhalte vorenthalten wollen und können. Heute wollen wir Microsoft daran hindern, Kontrolle über das führende unabhängige Spielestudio zu erlangen und es einzusetzen, um dem Wettbewerb in mehreren dynamischen und schnell wachsenden Spielemärkten zu schaden“, so FTC-Direktorin Holly Vedova.

Als Beispiel führt die FTS die Übernahme von Bethesda an, explizit werden die Spiele Starfield und Redfall genannt. Nachdem Microsoft das Unternehmen Zenimax für 7,5 Milliarden US-Dollar übernahm, beschloss das Unternehmen diese Titel Microsoft-exklusiv zu machen, „obwohl das Unternehmen den europäischen Kartellbehörden versichert hatte, dass es keinen Anreiz habe, Spiele von konkurrierenden Konsolen zurückzuhalten“, so FTC weiter.

  • Microsoft bietet Verträge an, um Bedenken bei Unternehmen und Behörden auszuräumen
  • Die FTC reicht gegen das Vorhaben der Übernahme Klage ein und nennt Spiele wie Starfield und Redfall als Beispiele

Microsoft: Entwicklungen zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 29. November 2022

Xbox-Chef Phil Spencer nahm in den vergangenen Monaten viele Zahlen in den Mund, wenn es darum ging, wie lange das Spiel Call of Duty im Falle einer Übernahme von Activision Blizzard auf der PlayStation bleiben würde. Die mündlichen Zusagen haben der EU-Kommission allerdings nicht gereicht. Jetzt spricht Microsoft von einem Vertrag über 10 Jahre (Quelle: Reuters).

  • Microsoft bietet Sony einen „10-Jahres-Lizenzvertrag“ an, um die Behörden zu besänftigen.
  • Die EU-Kommission muss bis April 2023 eine endgültige Entscheidung treffen. Sollte die Bedingung akzeptiert werden, könnte das Urteil früher gefällt werden.

Microsoft: Entwicklungen zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 25. November 2022

Gegenüber der britischen Wettbewerbsbehörde (CMA) bringt Sony neue Beschwerden gegen die Übernahme von Activision Blizzard vor. Ein zentraler Punkt ist hier erneut, dass Microsoft der Konkurrenz (beispielsweise der PlayStation) den Zugriff auf Call of Duty verweigern könnte. Dadurch würden mehr Spieler zur Xbox wechseln. Eine geschwächte Konkurrenz könnte dann bedeuten, dass Microsoft die Preise von Spielen, Konsolen oder dem Game Pass anheben kann (Quelle: Statement an die CMA von Sony).

  • Sony fürchtet, durch die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft nicht länger mithalten zu können. Laut dem Statement an die CMA würde das auch den Kunden schaden, da Microsoft die Möglichkeit bekommt, Preise u diktieren – und nach oben zu öffnen.
  • In einem eigenen Statement wehrt sich Microsoft gegen diese Vorwürfe. Demnach würde die Übernahme für mehr Konkurrenz sorgen, da der Markt bisher von Sony dominiert werde. Außerdem hätte Call of Duty nicht die Marktmacht, die Sony der Reihe zuschreibt (Quelle: Antwort von Microsoft an die CMA).
  • Microsoft hat weiterhin mehrmals beteuert, dass der Shooter auch nach der Übernahme auf der PlayStation bleiben soll.

Microsoft: Entwicklungen zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 21. November 2022

Die Übernahme von Activision Blizzard wird bereits von der EU genau unter die Lupe genommen. Jetzt scheint auch China Zweifel am Microsoft-Deal anzumelden. Laut den Quellen der Seite Seeking Alpha hat die Behörde für Marktregulation einen Antrag auf eine „vereinfachte Untersuchung“ abgelehnt (Quelle: Seeking Alpha).

  • Durch die Ablehnung des Antrags von Microsoft muss sich die Übernahme von Activision Blizzard auch in China einer genauen Untersuchung stellen.
  • Zuvor hat Blizzard auch bekannt gegeben, dass die meisten Spiele des Publishers in China abgeschaltet und nicht mehr verkauft werden. Grund dafür ist das Ende eines Lizenzabkommens mit dem chinesischen Unternehmen NetEase.

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 14. November 2022

Nach Beginn der Untersuchung des Activision-Blizzard-Deals durch die EU ist die zuständige Kommission unter Verdacht geraten, Sony in dem Streit zu bevorzugen. Grund dafür ist ein Tweet des EU-Mitarbeiters Ricardo Cardoso. Er erklärt dort, dass die Kommission dafür sorgen werde, dass Gamer Call of Duty weiterhin auf anderen Konsolen wie etwa auf der PlayStation, spielen können. Inzwischen musste er klarstellen, dass er selbst nicht in an der Untersuchung beteiligt ist (Quelle: Ricardo Cardoso auf Twitter).

  • Der Tweet eines Mitarbeiters in der EU-Kommission gerät in die Kritik. Spieler befürchten, dass er in der Untersuchung den Microsoft-Konkurrenten Sony bevorzugen könnte.
  • Ricardo Cardoso hat inzwischen klargestellt, dass er selbst nicht in die Untersuchung verwickelt ist und auch nicht in der entsprechenden Abteilung arbeitet. Bei seinem Tweet habe es sich um seine persönliche Meinung gehandelt.

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 9. November 2022

Die EU-Kommission hat den Deal noch nicht freigegeben und bekannt gegeben, dass aufgrund von Wettbewerbsdenken „Phase 2“ der Untersuchung eingeleitet wird (Quelle: Europäische Kommission). Der Chef von Activision Blizzard ist weiterhin zuversichtlich.

  • Die Kommission befürchte, dass die geplante Übernahme dem Wettbewerb auf den Märkten beeinträchtigen könnte.
  • Die EU-Kommission hat nun bis zum 23. März 2023 Zeit, um eine Entscheidung zu treffen.
  • Bobby Kotick, Chef von Activision Blizzard, beruhigt Mitarbeiter in einem offenen Brief. Der Deal werde wie geplant bis Juni 2023 abgeschlossen sein (Quelle: Activision Blizzard).

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 8. November 2022

The-Verge-Redakteur Tom Warren veröffentlicht einen Tweet, in dem Microsoft erneut versichert, alle nötigen Schritte zu unternehmen, um den Deal möglich zu machen und verpasst Sony gleichzeitig einen kleinen Seitenhieb (Tom Warren auf Twitter).

  • „Sony macht sich als Branchenführer Sorgen um Call of Duty, aber wir haben gesagt, dass wir das gleiche Spiel am gleichen Tag für Xbox und PlayStation zur Verfügung stellen wollen. Wir wollen, dass die Menschen mehr Zugang zu Spielen haben, nicht weniger“, so Microsoft.

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 6. November 2022

Analysten und Kritiker behaupten, dass der Deal am Ende platzen könnte, denn es wäre eine Sache, öffentliche Zusagen zu machen, doch etwas anderes, die Verpflichtung, auf Exklusivtitel zu verzichten, nicht einzuhalten (Quelle: New York Post).

  • Activision zeigt sich weiterhin optimistisch. Man wisse, dass Microsoft mit Hochdruck daran arbeite, den Deal zustande zu bringen.
  • Microsoft meine es ernst mit den Schritten, die nötig sind, um die Zustimmung der Stellen zu bekommen.

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 1. November 2022

Bei einem so großen Deal wie der Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft müssen mehrere Kommissionen ihre Zustimmung erteilen. Ein paar Länder stellen sich allerdings quer (Quelle: politico)

  • USA, Japan, Südkorea, Großbritannien und weitere Länder haben noch keine Zustimmung erteilt und auch die EU-Behörden geben kein grünes Licht, weil Microsoft eine Frist für Verpflichtungszusagen hat verstreichen lassen.
  • Die Europäische Kommission fordert, dass PlayStation- und PC-Plattformen nach einer Übernahme nicht benachteiligt werden.

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 30. Oktober 2022

Xbox-Chef Phil Spencer ist zu Gast bei den YouTubern Justine und Jenna Ezarik. Dort macht er eine endgültige Ansage zu Call of Duty und der PlayStation (Quelle: Same Brain auf YouTube).

  • Spencer garantiert, man werde Call of Duty nicht von der PlayStation nehmen und man habe die Absicht, die Reihe so lange auf der Sony-Konsole zu veröffentlichen, solange es sie gibt.
  • Anstatt Plattformen zu reduzieren, möchte Microsoft die Möglichkeiten erweitern.

Mit Call of Duty: Modern Warfare 2 erschien kürzlich das neueste Spiel der Reihe:

Official Launch Trailer | Call of Duty: Modern Warfare II

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 4. Oktober 2022

Microsoft erstellt eine neue Webseite, auf der das Unternehmen die Vorteile, die der Kauf von Activision Blizzard bringt, aufzählt (Quelle: Microsoft).

  • Die Übernahme würde in die Gaming-Strategie von Xbox passen, da es für die Spieler nach der Übernahme mehr Spiele auf Geräten wie Xbox, PlayStation, Telefonen und auch online bedeuten würde. Des Weiteren gäbe es mehr Auswahlmöglichkeiten, wo und wie man Spiele kaufen könnte und Alternativen für Handyspieler.
  • Microsoft verspricht Spieleentwicklern mehr Möglichkeiten bei Investitionen und Zugängen zu den Spielern sowie bessere Einnahmen durch faire Marktregeln.
  • „Wenn wir das tun, gewinnen wir alle“, so Microsoft.

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 1. September 2022

Phil Spencer bestätigt nach dem Kauf von Activision Blizzard so viele Spiele wie möglich in den Xbox Game Pass aufzunehmen, unter anderem die Call-of-Duty- und die Diablo-Reihe sowie Overwatch (Quelle: Microsoft).

  • Microsofts Gaming-Chef Phil Spencer würde den Gedanken verfolgen, das Spielen so erschwinglicher zu machen und es Entwicklern zu ermöglichen, mehr Spieler zu erreichen.
  • Spencer hofft außerdem, den Game Pass weiter ausbauen zu können und „seine Attraktivität auf Mobiltelefone und alle verbundenen Geräte auszuweiten“.

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 9. August 2022

Microsoft wirft Sony vor, das Unternehmen würde den Xbox Game Pass sabotieren. Das gehe aus Dokumenten hervor, die bei der brasilianischen Wettbewerbsbehörde eingereicht wurden und Teil einer Überprüfung der Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft sind (Quelle: The Verge).

  • Microsoft behauptet, Sony würde den Xbox Game Pass sabotieren, indem das Unternehmen für „Sperrrechte“ zahlen würde. Diese hindern Entwickler daran, dem Xbox Game Pass ihre Inhalte hinzuzufügen.
  • In diesen Dokumenten bestätigt Phil Spencer erstmals, dass die Marke Call of Duty nicht Xbox-exklusiv wird, „weil es einfach nicht profitabel“ wäre.

Wir erklären euch, was der Kauf von Activision Blizzard bedeuten würde:

Microsoft: Entwicklung zum Mega-Deal mit Activision Blizzard am 24. August 2022

Phil Spencer äußert sich in einem Interview mit Bloomberg zur Konsolenexklusivität. Er wäre der Meinung, dass es für die Branche gesünder wäre, wenn Spiele auf mehreren Systemen verfügbar wären (Quelle: Bloomberg).

  • Als Beispiel nannte er die Situation, in der euer Haushalt eine Xbox und ein anderer eine PlayStation kaufen würde. Die Kinder könnten nicht zusammenspielen, weil einer „das falsche Stück Plastik“ gekauft hat, das man an den Fernseher anschließen kann.
  • Er würde es Freunden und Familie lieber ermöglichen, zusammenzuspielen, egal auf welchem Gerät.
  • Laut Spencer wäre das auch gut für die Branche, weil sie daran wachsen könnte.
  • Der Kauf von Activision Blizzard würde ihn seinem Traum ein Stück näherbringen.

Microsoft kündigt am 18. Januar 2022 den Kauf von Activision Blizzard an

Bereits Anfang des Jahres kündigte das Unternehmen an, Activision Blizzard kaufen zu wollen, „um die Freude und die Gemeinschaft des Spielens für jedermann und für jedes Gerät zu ermöglichen“ (Quelle: Microsoft).

  • Microsoft möchte Activision Blizzard für 68,7 Milliarden US-Dollar kaufen, weil Gamer auf der ganzen Welt diese Spiele lieben. Das Unternehmen wolle laut Microsofts Gaming Chef Phil Spencer eine Zukunft aufbauen, in der Menschen praktisch spielen können, wann und wo sie wollen.
  • Microsoft sichert sich beim Kauf große Marken wie Call of Duty, World of Warcraft, The Elder Scrolls, Diablo, Overwatch und mehr.
  • Phil Spencer verspricht PlayStation-Chef Jim Ryan, dass Call of Duty noch „mindestens einige Jahre lang“ für die Sony-Konsole erscheinen werde.

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